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News & Aktuelles

Medieninformationen

Hier finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen, Kundeninformationen und Bauberichte.

Kundeninformation: Aufhebung des Abkochgebotes in Leimbach

06.06.2024

Nach Durchführung der erforderlichen Kontrollbeprobungen des Trinkwassers gibt der Wasser und Abwasser-Verband Bad Salzungen hiermit bekannt, dass das Abkochgebot für Trinkwasser in Leimbach durch das Gesundheitsamt des Wartburgkreises mit sofortiger Wirkung aufgehoben wird.

Das Trinkwasser ist somit wieder uneingeschränkt nutzbar.

Der Trinkwasser-Meisterbereich Bad Salzungen verteilt derzeit die entsprechende Kundeninformation an alle betroffenen Haushalte der Ortslage Leimbach.

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Kundeninformation zum Abkochgebot in Leimbach (betrifft nicht Hermannsroda und Kaiseroda)

04.06.2024

Im Ergebnis einer routinemäßigen Probenahme im Versorgungsgebiet der Gruppenwasserversorgung Barchfeld wurde eine Grenzwertüberschreitung eines mikrobiologischen Parameters der Trinkwasserverordnung im Ortsteil Leimbach festgestellt. Parallel dazu wurden weitere Proben im Versorgungsgebiet gezogen, die allesamt unauffällig waren. Die Grenzwertüberschreitung wurde dem Gesundheitsamt Wartburgkreis zur Bewertung gemeldet. Auf dessen Anordnung wurde ein Abkochgebot für Leimbach – betrifft nicht Hermannsroda und Kaiseroda - ausgesprochen.

Der Trinkwasser-Meisterbereich Bad Salzungen hat umgehend eine Kundeninformation an alle betroffenen Haushalte der Ortslage verteilt. Bis auf Widerruf darf das Trinkwasser bei der Zubereitung von Speisen und Getränken, beim Waschen von Obst und Gemüse, dem Herstellen von Eiswürfeln sowie für medizinische Zwecke nur im abgekochten Zustand verwendet werden. Zur Körperpflege und Körperreinigung kann das Wasser benutzt werden, wobei der Kontakt zu offenen Wunden zu vermeiden ist.

Das Leitungsnetz wird seitdem gespült und eine Nachbeprobung wird heute durchgeführt. Es erfolgt umgehend eine Information, sobald das Trinkwasser wieder uneingeschränkt nutzbar ist. Dies wird voraussichtlich am Donnerstag (06.06.) verkündet.

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Vollsperrung Baumbachstraße in Bad Liebenstein ab 03. Juni

29.05.2024

Ab 3. Juni 2024 wird die Baumbachstraße (zwischen Bahnhofstraße bis Kreuzung Rohstraße) aufgrund von Kanalbauarbeiten bis voraussichtlich Ende Juli voll gesperrt sein.

Die Baumaßnahme wird in zwei Bauabschnitten durchgeführt, sodass der Schulbusverkehr vor den Sommerferien noch gewährleistet werden kann. Während der Bauarbeiten im Kreuzungsbereich Rohstraße wird die Einbahnstraßenregelung in der Rohstraße aufgehoben (Sackgasse).

Der Parkplatz für die Besucher der Stadtverwaltung (Zufahrt über Baumbachstraße) ist in diesem Zeitraum nicht nutzbar. Die Besucher werden daher gebeten, den Mitarbeiterparkplatz direkt hinter dem Rathaus zu nutzen (Zufahrt über Bahnhofstraße).

(Bildquelle: Stadtverwaltung Bad Liebenstein; gemeinsame Bekanntmachung mit der Stadt Bad Liebenstein)

Urnshausen: Fortschritt beim zentralen Anschluss an die Kläranlage Weilar

28.05.2024

„Wir sind wieder einen Schritt weiter auf dem Weg zum zentralen Anschluss“, lautete das Resümee beim gestrigen Bandschnitt am fertiggestellten Regenüberlaufbecken (RÜB) in Urnshausen. Der Wasser und Abwasser-Verband Bad Salzungen (WVS) setzt in der Ortslage sein Abwasserbeseitigungskonzept um und sorgt mit der neuen Anlage sowohl für eine Regenentlastung als auch für die Überleitung des Schmutzwassers zur zentralen Kläranlage, die derzeit in Weilar gebaut wird.

Der feierlichen Übergabe des RÜB Urnshausen ging der grundhafte Ausbau der Kreisstraße K90 Ortsdurchfahrt „Bernshäuser Straße“ voraus, den der Verband bekanntlich gemeinsam mit der Gemeinde Dermbach und dem Landratsamt Wartburgkreis gemacht hat. Mit Fertigstellung der Ortsdurchfahrt entwässert perspektivisch ein weiterer Straßenzug von Urnshausen auf die Kläranlage.

Ausbau Bernshäuser Straße:

Die Firma Wolf Bauunternehmen aus Steinbach-Hallenberg hatte im Auftrag des WVS die Bernhäuser Straße in Urnshausen mit einem neuen Mischwasserkanalsystem ausgestattet. Dazu wurden 735 Meter Kanal gebaut und die Hausanschlussleitungen für die anliegenden Grundstücke erneuert. Parallel dazu hat der WVS 660 Meter Rohr- und Hausanschlussleitungen für die Trinkwasserversorgung neu verlegt. Die Planungsleistungen für den WVS hat das Tiefbautechnische Büro Werra GmbH übernommen. Insgesamt hat der WVS 870.000 Euro investiert. Der Freistaat Thüringen hat die Baumaßnahme mit Fördergeldern in Höhe von 207.000 Euro unterstützt.

Im Auftrag der Gemeinde Dermbach erfolgte durch Firma Wolf Bauunternehmen weiterhin der fachgerechte Ausbau der Gehwege und Nebenanlagen. Die Planungen dafür machte ebenfalls das Tiefbautechnische Büro Werra GmbH. Bei der Ausbaulänge von etwa 730 Metern wurden 2.200 Quadratmeter Pflasterflächen hergestellt. Eine vorhandene und die neu hergestellte Haltestelle unmittelbar vor der Kindergarteneinrichtung wurden verkehrsgerecht und barrierefrei ausgebaut. Durch den Bau einer Stützwand entstand zudem Platz für neue Parkplätze. Die Gesamtkosten betragen 690.000 Euro. Durch den Freistaat Thüringen erfolgte eine Fördermittel-Unterstützung von 269.000 Euro. Außerdem wurde durch die Gemeinde die notwendige Sanierung der Bachverrohrung "Borngraben" abgeschlossen. Die Fertigstellung eines Außengebietsentwässerungskanals sowie die ordnungsgemäße Herstellung der Zuführung von Quellen zum Gewässer "Borngraben" haben zur Ordnung des unterirdischen Bauraumes beigetragen. Die Kosten für die Verlegung von etwa 175 Meter Kanal betragen 125.000 Euro.

Regenüberlaufbecken mit Abwasserpumpwerk:

Um in diesem Zusammenhang eine Regenentlastung für die Ortslage Urnshausen zu schaffen, hat der WVS ein Regenzyklonenbecken mit einem Stauvolumen von 200 Kubikmetern Schmutzwasser errichtet. Das Regenentlastungsbauwerk wurde in Form eines Rundbeckens errichtet, welches im äußeren Teil das Stauvolumen aufnehmen kann. Im inneren Teil des Rundbeckens befindet sich eine integrierte Pumpstation, dessen Pumpen 18 Liter Schmutzwasser pro Sekunde über eine Druckleitung nach Weilar führen können.

Abwasserdruckleitung Richtung Weilar:

Dies geschieht über eine 2.570 Meter lange Abwasserdruckleitung, die in einem Druckentlastungsschacht in der Unterstraße in Wielar ankommt. Etwa 2.050 Meter und damit rund 80 Prozent der Druckleitung wurden im Bohrspülverfahren bereits fertiggestellt. Die Unterstraße wird derzeit noch von der Firma Wolf Bauunternehmen im dritten Bauabschnitt ausgebaut. Künftig wird das Schmutzwasser von der Unterstraße weiter über den Stauraumkanal bis zur zentralen Kläranlage Weilar geführt.

Trinkwasserleitung bis zum Ortsnetz Weilar:

Insgesamt schreiten die Bauarbeiten des Verbandes in Weilar planmäßig voran. Auch bei der Erneuerung der Trinkwasserleitungen verlaufen die Arbeiten wie geplant. In einem weiteren Schritt verlegt der WVS im Zuge des Bohrspülens noch eine 440 Meter lange Trinkwasserleitung vom Sägewerk bis zum Ortsnetz Weilar.

Abnahme und Baufortschritt:

In dieser Woche konnte damit nicht nur die Abnahme des Regenzyklonenbeckens in Urnshausen erfolgen, sondern mit dem symbolischen Bandschnitt auch dessen Inbetriebnahme, für die zunächst ein Probebetrieb in den kommenden Wochen starten wird.Insgesamt investiert der WVS rund 2,8 Millionen Euro in den Bau der Regenentlastung sowie den Verbindungssammler nach Weilar. Das Projekt ist Teil des Programms zur Förderung von Vorhaben der Abwasserentsorgung im Freistaat Thüringen des Thüringer Ministeriums für Umwelt, Energie und Naturschutz und wird mit rund 995.000 Euro Fördergeldern aus dem Thüringer Landeshaushalt kofinanziert“, berichtet WVS-Werkleiter Heiko Pagel und bedankte sich bei allen Auftragnehmern für die gute Zusammenarbeit. Im Auftrag des WVS haben die Ingenieurbüros PROWA GmbH und ELAplan GmbH die Planungsleistungen für das Projekt übernommen. Die Bauausführung für das Regenüberlaufbecken erfolgte durch die Baufirma Implenia Construction GmbH. Der Bau und die Fertigstellung des Verbindungssammlers erfolgt durch die Firma Schnepfe Tief- & Rohleitungsbau GmbH. „Die Abnahme des Stauraumkanals und der Abwasserpumpstation in Weilar wird ebenfalls in den nächsten Wochen erfolgen. Beim Neubau der Kläranlage Weilar ist der bauliche Teil auch bereits zu 80 Prozent abgeschlossen. Die technische Ausrüstung sowie die Ausstattung mit der erforderlichen Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik folgen nun“, so Pagel.

Ortsteilbürgermeister Burkhard Seifert bedankte sich ebenfalls bei allen am Bau Beteiligten und berichtete, dass er während der Bauarbeiten oft vor Ort war. „Ich war immer wieder überrascht wie gut die Baufirma hier vorankommt“, erzählte er. Die Abstimmungen zur Fassadengestaltung am RÜB verliefen ebenfalls reibungslos. „Auch an die Gestalter ein herzliches Dankeschön. Die Zusammenarbeit war super, alle Anmerkungen seitens des Gemeinderates sind in das Motiv eingeflossen“, führte er fort. Die Fassade des RÜB Urnshausen hat das Team um Künstler Christian Hoschka vom Lebensart-Atelier aus Bad Liebenstein/Schweina gestaltet. Mit Sprühfarbe ist ein Abbild und zugleich Wegweiser in und um das „Familienparadies Schönsee“ entstanden. Der WVS arbeitet seit vielen Jahren eng mit Christian Hoschka zusammen. Mit seiner Objektgestaltung an den wasserwirtschaftlichen Anlagen des Verbandes schafft er es stets, die Verbundenheit des WVS mit der Region widerzuspiegeln. Zudem sorgt die signierte und entsprechend versiegelte Fläche dafür, illegale Graffitis zu verhindern. Die Gestaltungsarbeiten am nächsten Projekt haben auch bereits begonnen. Das Fassade am Abwasserpumpwerk Weilar erhält ebenfalls ein Motiv mit regionalen Bezug zur Landschaft und Flora.

 

Baubeginn in Oberweid: Erster Spatenstich für die neue Kläranlage

21.05.2024

Zukunftssicher, zentral und umweltgerecht: Der Wasser und Abwasser-Verband Bad Salzungen (WVS) beginnt mit dem Bau der neuen Kläranlage Oberweid. In dieser Woche wurde der symbolische erste Spatenstich mit allen am Bau Beteiligten unterhalb des Sportplatzes in Oberweid gemacht, um die Bauarbeiten offiziell einzuläuten. Herzstück der neuen Anlage ist eine zweistraßige Scheibentauchkörperanlage, in der das Abwasser vollbiologisch gereinigt wird, um die Gewässersituation im Weidbach zu verbessern.

„Die Anforderungen an den Gewässerschutz sowie die notwendigen Maßnahmen zum Erhalt der Umwelt haben den WVS in der Gemeinde Oberweid vor die Aufgabe gestellt, die Abwassersituation im Rahmen des Abwasserbeseitigungskonzeptes zu überarbeiten und anzupassen“, berichtete WVS-Werkleiter Heiko Pagel.

Die bestehenden Anlagen zur Abwasserableitung und -reinigung entsprechen nicht mehr den Normen der allgemein anerkannten Regeln der Technik. „Daraus ergab sich die Notwendigkeit, die in der Ortslage bestehende Infrastruktur zur Entwässerung zu erneuern, damit künftig den gesetzlichen Vorschriften entsprechendes und in einer zentralen Kläranlage gereinigtes Abwasser in den Vorfluter abgegeben werden kann“, führte Pagel fort. Damit leistet der Verband langfristig einen wirksamen Beitrag zum Gewässerschutz des Weidbachs.

Mit dem Ausbau des Kanaltrennsystems in der Ortsdurchfahrt Oberweid wurde bereits in den vergangenen Jahren die Grundlage geschaffen, um das Schmutzwasser vieler Haushalte aus der Ortslage auf die neue Kläranlage zu führen. Im Jahr 2015 wurde das nördlich gelegene Gewerbegebiet im Trennsystem erschlossen. Das anfallende Schmutzwasser wird derzeit noch in der Kompaktkläranlage nahe des Sportlerheimes behandelt. Nach Abschluss der Bauarbeiten sollen der Rückbau dieser Anlage sowie der Anschluss des ankommenden Schmutzwassers aus dem Gewerbegebiet und des Sportlerheimes an die neue Kläranalage erfolgen. „Mit dem alten und gleichzeitigen neuen Standort der Kläranlage haben wir eine ideale Lösung mit der Gemeinde gefunden, die uns das Grundstück zur Verfügung gestellt hat“, so der Werkleiter des WVS.

Die neue Kläranlage in Oberweid wird für 500 Einwohnerwerte errichtet und ist mit zwei Scheibentauchkörperanlagen sowie einem Vorklärbecken und einem Schlammbehälter ausgestattet. Die Abwasserreinigung findet unter verschlossenen Deckeln statt - ohne Geruchs- und Geräuschbelästigung. Bei dem Reinigungsprozess drehen sich die Scheibentauchkörper kontinuierlich um ihre eigene Achse und sorgen damit für eine gute Belüftung des Abwassers. Diese ist wichtig, damit die Bakterien an dieser Stelle ihre Arbeit machen und die Kohlenstoff- und Stickstoffverbindungen abbauen können. In einem weiteren Schritt wird das Abwasser mit einem chemischen Fällmittel behandelt, um die in das Gewässer eingebrachte Phosphatbelastung weiter zu verringern. In der anschließenden Nachklärung wird der Klärschlamm schließlich vom gereinigten Wasser getrennt und das gesäuberte Wasser in den Weidbach geleitet.

„Ein großes Dankeschön möchte ich dem WVS dafür aussprechen, dass auch so kleine Ortslagen wie Oberweid angefasst und ausgebaut werden. Das ist in einem Verband mit so vielen Mitgliedsgemeinden nicht selbstverständlich. Die Grundstückskläranlagen und abflusslosen Gruben entsprechen nun mal nicht dem Stand der Technik und sind nicht mehr zeitgemäß. Die Abwasserentsorgung in einer zentralen Kläranlage gehört heutzutage zu einer modernen Daseinsvorsorge dazu und mit der neuen Anlage sind wir für die Zukunft bestens aufgestellt“, bedankte sich Oberweids Bürgermeister Tino Hencl.

Insgesamt investiert der WVS rund 2,2 Millionen Euro Baukosten in den Neubau. Von diesem Betrag ist nach Abschluss der Bauarbeiten aber nicht viel zu sehen, denn die Abwasserreinigung findet komplett unter der Erde statt. Das Projekt ist Teil des Programms zur Förderung von Vorhaben der Abwasserentsorgung im Freistaat Thüringen des Thüringer Ministeriums für Umwelt, Energie und Naturschutz und wird mit 812.500 Euro Fördergeldern aus dem Thüringer Landeshaushalt kofinanziert. Im Auftrag des WVS haben die Ingenieurbüros PROWA GmbH und ELAplan GmbH die Planungsleistungen für das Projekt übernommen. Die Bauausführung für die Kläranlage erfolgt durch die Baufirma WBB Bau & Beton GmbH. Beim symbolischen Spatenstich wünschten sich alle Beteiligten eine gute und vor allem unfallfreie Bauzeit. Die Fertigstellung der Bauarbeiten ist für das dritte Quartal 2025 vorgesehen. „Im Anschluss daran wird der WVS die Oberweider und alle Interessierten zu einem Tag der offenen Tür auf die neue Anlage einladen“, kündigte Pagel an.

Neue Fäkalschlammentsorgungsunternehmen ab 01.01.2024

19.12.2023

Der Wasser und Abwasser-Verband Bad Salzungen (WVS) teilt mit, dass die Fäkalschlammentsorgung im gesamten Verbandsgebiet ab 2024 neu organisiert ist. Die Fäkalabfuhr findet ab dem 01.01.2024 ausschließlich durch die Firmen Umweltservice Wartburgregion GmbH und die A. Kubitza Rohr- und Kanalreinigung GmbH im Auftrag des WVS statt.

Hinweis: Kunden werden gebeten sich bei Fragen zur turnusgemäßen Entsorgung direkt an das jeweilige Abfuhrunternehmen zu wenden. Bei Fragen zu Sonderentsorgungen (abflusslose Grube, vollbiologische Kleinkläranlage, letzte Leerung, Havarieentsorgungen, Mehrfachentsorgungen) wenden Sie sich bitte an den WVS unter der Telefonnummer: 03695/667-233 oder -223.

Zuständig für die Fäkalschlammentsorgung ab 01.01.2024:

  • Umweltservice Wartburgregion GmbH: Über dem Teich 8, 99817 Eisenach, Telefon: 036920/133, E-Mail: wvs@umweltservice-wartburgregion.de

Zuständig für die nachfolgenden Orte und die dazugehörigen Ortsteile: Bad Liebenstein, Bad Salzungen, Barchfeld-Immelborn, Dermbach (Bernshausen, Gehaus, Hartschwinden, Hohenwart, Menzengraben, Stadtlengsfeld, Urnshausen), Krayenberggemeinde, Leimbach, Moorgrund, Tiefenort, Weilar

  • Kubitza Rohr- und Kanalreinigung GmbH: Badelacher Weg 9, 36404 Vacha, Telefon: 036962/169632, E-Mail: faekalentsorgung@rohrreinigung24.com

Zuständig für  die nachfolgenden Orte und die dazugehörigen Ortsteile: Birx, Buttlar, Dermbach (Brunnhartshausen, Dermbach, Diedorf, Föhlritz, Glattbach, Lindenau, Lindigshof, Mebritz, Neidhartshausen, Oberalba, Steinberg, Unteralba, Zella), Empfertshausen, Geisa, Gerstengrund, Kaltennordheim, Oberweid, Oechsen, Schleid, Unterbreizbach, Vacha, Wiesenthal

Informationen zum Entsorgungszeitraum sind unter www.wvs-basa.de/faekalschlammentsorgung abrufbar.

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Pressemeldungen

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Pressemeldungen in 2022-2024

Pressemeldungen in 2021

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Allgemeinverfügung

Regeln für eine gewässerschonende Landwirtschaft in Fischbach

Für einen besseren Schutz unserer Trinkwasserressourcen hat der Landkreis Schmalkalden-Meiningen eine Allgemeinverfügung zur Beschränkung und Überwachung der landwirtschaftlichen Nutzung im Einzugsgebiet der Springquellen in Fischbach veröffentlicht. Die dort tätigen Landwirte werden verpflichtet, an manchen Stellen gar keine Düngemittel mehr auszubringen beziehungsweise die Mengen zu reduzieren. Beweidungsverbote und Umbruchverbote von Grünlandflächen, um diese in Ackerland umzuwandeln, sind ebenfalls Bestandteil der Verfügung. Es ist außerdem geregelt, was der WVS zur Überwachung des Wassers zu tun hat. Auch Bodenuntersuchungen sind vorgesehen. Zudem muss der WVS die Landwirte für die Düngemitteleinschränkung finanziell entschädigen.

Vollständige Allgemeinverfügung lesen