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News & Aktuelles

Medieninformationen

Aktueller Hinweis

Senkung der Umsatzsteuer für die Wasserversorgung

Die Bundesregierung hat im Rahmen des Konjunkturpaketes zur Corona-Krise die Umsatzsteuer befristet vom 01.07.2020 bis 31.12.2020 gesenkt. Der verminderte Umsatzsteuersatz ist von bisher 7 % auf 5 % gemindert worden. Der Wasser und Abwasser-Verband Bad Salzungen gibt diese Entlastung vollständig an seine Kunden weiter.

In der Jahresabrechnung 2020 wird der verminderte Umsatzsteuersatz für die Wasserversorgung für das gesamte Jahr berücksichtigt.

Das heißt, dass Sie als Kunde nicht selbst aktiv werden müssen. Eine Zwischenablesung und Abrechnung zum 30.06.2020 ist nicht notwendig. Die festgesetzten monatlichen Abschläge behalten bis zur Endabrechnung 2020 weiterhin ihre Gültigkeit. Eine Anpassung der monatlichen Abschläge ist, in Abstimmung mit den Finanzbehörden, nicht erforderlich.

Die Einsparung für einen Haushalt mit einem beispielhaften Verbrauch von 120 Kubikmeter Trinkwasser im Jahr beträgt 6,23 Euro (0,52 Euro pro Monat). In keinem Fall geht den Kunden Geld verloren, da die endgültige Verrechnung immer mit der Jahresrechnung erfolgt.

Versorgungssicherheit im Oechsetal - Neue Versorgungs- und Entwässerungsleitungen zwischen Vacha und Völkershausen

Im Oechsetal werden umfangreiche Investitionen in die Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung umgesetzt. Bereits in der ersten Jahreshälfte wurde der Verbindungssammler von Völkershausen gebaut, um die Ortslage an die zentrale Kläranlage in Vacha anzuschließen. Parallel dazu wurden die Leitungen für die Trinkwasserversorgung verlegt. Zwischen Völkershausen und dem Luttershof sind die neuen Versorgungsleitungen und Abwasserrohre bereits komplett verlegt. Vom Luttershof in Richtung Vacha wird die Abwasserdruckleitung bis zur Kleingartenanlage Oechsetal errichtet. Daran schließt sich auf etwa 250 Metern Länge der Kanalbau bis zum Anschlusspunkt im Bereich des Schwimmbades in Vacha an. In Völkershausen wird im Bereich der Oechsebrücke an der Kreisstraße 102 ein Abwasserpumpwerk errichtet. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, um die Ortskanäle von Völkershausen in den kommenden Jahren schrittweise an das neue Pumpwerk anzuschließen. Für die Trinkwasserversorgung soll eine Trinkwasseraufbereitungsanlage oberhalb des Luttershofes entstehen. Mit der Anlage soll künftig die Wasserversorgung im Oechsetal sowie in den anzuschließenden Ortslagen Vacha, Sünna und Unterbreizbach abgesichert werden. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis 2022 andauern.

NEUE Abwassergebühren ab 2021 - Trinkwassergebühren bleiben in 2021 und 2022 konstant

Ab dem 01.01.2021 gelten die neuen Abwassergebühren des Wasser und Abwasser-Verbandes Bad Salzungen. Aufgrund der steigenden Kosten, insbesondere in der Baubranche und bei der Klärschlammverwertung, ist für den Geschäftsbereich Abwasser für 2020 ein negatives Jahresergebnis in Höhe von -686.000 Euro geplant. Neue Vorausberechnungen für den Zeitraum 2021 bis 2024 wurden notwendig, um die Kosten zu kalkulieren, die dem Verband in den nächsten Jahren bei der Entsorgung und Reinigung der Abwässer entstehen. Im Ergebnis erhöhen sich für die Verbraucher die Abwassergebühren, die Trinkwassergebühren aber bleiben bis 2022 konstant.

Die Gebührenerhöhung ist anteilig auf die jeweilige Grund- und Mengengebühr verteilt.

  • Für Haushalte, deren Abwasser in öffentliche Kanäle eingeleitet und durch eine zentrale Kläranlage gereinigt wird, erhöht sich die Grundgebühr je Wasserzähler (Q3 4) von 11,00 auf 12,00 Euro pro Monat.  Die Abwassereinleitungsgebühr (je m3) erhöht sich von 2,43 auf 2,63 Euro.
  • Für Haushalte, deren Abwasser durch eine Kleinkläranlage vorbehandelt und in öffentliche Kanäle eingeleitet wird, erhöht sich die Grundgebühr je Wasserzähler (Q3 4) von 8,82 auf 10,00 Euro pro Monat. Die Abwassereinleitungsgebühr (je m3) erhöht sich von 1,33 auf 1,37 Euro.
  • Für Haushalte, deren Abwasser durch eine vollbiologische Kleinkläranlage vorbehandelt und in öffentliche Kanäle eingeleitet wird, erhöht sich Grundgebühr je Wasserzähler (Q3 4) von 8,82 auf 10,00 Euro pro Monat. Die  Abwassereinleitungsgebühr (je m3) erhöht sich von 1,09 auf 1,23 Euro.
  • Für die nicht anschließbaren Grundstücke verringert sich die Grundgebühr für die Fäkalschlammentsorgung (bis 6 m3)  von 7,01 auf 3,50 Euro pro Monat. Die Beseitigungsgebühr pro m3 für abflusslose Gruben verringert sich von 22,88 auf 15,12 Euro. Die Beseitigungsgebühr pro m3 für Grundstückskläranlagen erhöht sich von 36,41 auf 42,36 Euro.

Übersicht der Gebührenanpassung ab 01.01.2021  ansehen (PDF)

Darum erhöhen sich die Abwassergebühren

  • Neue gesetzliche Vorgaben und Kostensteigerungen bei der Verwertung des Klärschlamms: Die Entsorgung des Klärschlamms wird zunehmend schwieriger. Die landwirtschaftliche Verwertung war bisher der gängige Weg, um den Schlamm zu entsorgen, der in den Kläranlagen am Ende der Reinigung neben Wasser übrig bleibt. Aber aufgrund der seit 2018 geltenden, neuen gesetzlichen Regelungen in der Düngemittelverordnung und der Klärschlammverordnung ist die landwirtschaftliche Verwertung für den Verband nicht mehr möglich. Klärschlamm enthält neben wertvollen Nähr- und Humusstoffen, die traditionell in der Landwirtschaft als organische Dünger eingesetzt werden, auch umwelt- und gesundheitsgefährdende Schadstoffe wie Chemikalien, Schwermetalle und Pharmaka. Mit den Düngemitteln auf den Boden ausgebracht, können sich diese Schadstoffe im Boden anreichern und über die Pflanzen in die Nahrungskette gelangen. Eine Gefahr für unsere Trinkwasserressourcen besteht, wenn die Schadstoffe durch Abschwemmung oder Versickerung von Ackerflächen in das Oberflächen- und Grundwasser gelangen. In Hinblick auf den Schutz unseres Trinkwassers sowie der Gewässer und Natur soll deshalb die direkte landwirtschaftliche Klärschlammausbringung in Zukunft weitestgehend eingestellt werden. Seit 2018 muss der Klärschlamm daher in die Verbrennung. Bis 2016 zahlte der Verband rund 256.000 Euro für die Verwertung des getrockneten Schlamms. Die Kosten sind bis 2020 bereits auf über 500.000 Euro angestiegen.
  • Preissteigerungen bei der Fäkalschlammentsorgung: Das Abwasser aus abflusslosen Gruben und Kleinkläranlagen wird von einer vom WVS beauftragten Fachfirma abgefahren und zur Reinigung in die Kläranlage gebracht. Nach der Neuausschreibung dieser Leistung in 2017 haben sich die Kosten für die Fäkalschlammentsorgung seit 2018 um durchschnittlich 162.000 Euro pro Jahr erhöht.
  • Investitionen in Millionenhöhe für den Anschluss des ländlichen Raumes: Die neuen Gebührensätze spiegeln zudem den Anstieg der Investitionskosten in den Anschluss des ländlichen Raumes wider. Die Baupreissteigerungen haben hierauf einen direkten Einfluss. Seit 2017 setzt der WVS jährlich 12 bis 19 Millionen Euro für Baumaßnahmen ein.
  • Anstieg der Strom- und Kraftstoffpreise sowie der Personalkosten: Weiterhin entstehen Mehrkosten durch die stetig wachsenden Preise für Strom und Kraftstoff. Zusätzlich steigen die Personalkosten. Insbesondere in Verbindung mit dem wachsenden Bestand an wasser- und abwasserwirtschaftlichen Anlagen sowie im Zuge der Tarifabschlüsse des Tarifvertrages für Versorgungsbetriebe (TV-V). Ferner investiert der WVS in den Nachwuchs und bildet jedes Jahr Auszubildende als Fachkräfte für die Wasserversorgungstechnik und Abwassertechnik aus. Die Azubis verdienen nach aktuellem Tarif (TVAöD-BBiG) 1.018 Euro in ihrem ersten Lehrjahr.

Rohrnetzspülung in Kieselbach und Kambachsmühle

Zur Sicherung der Trinkwasserqualität wird vom 30.09. bis 02.10.2020 in Kieselbach und Kambachsmühle in der Zeit von 8 Uhr bis 18 Uhr eine Rohrnetzspülung von der Firma HAMMANN durchgeführt.

Wir empfehlen Ihnen in dieser Zeit kein Wasser zu entnehmen! Diese vorbeugende Maßnahme gewährleistet die Vermeidung eines Eintrags gelöster Ablagerungsteilchen bzw. Luft in Ihren Grundstücksanschluss und somit in die Hausinstallation. Bei Nichtbeachtung können Beeinträchtigungen in der Trinkwasserhausinstallation sowie in angeschlossenen Geräten und Armaturen (z.B. Geschirrspüler, Warmwasserbereiter und Heizungsanlagen, Waschmaschinen, Druckspüler etc.) auftreten. In einzelnen Bereichen kann es auch zu kurzzeitigen Unterbrechungen in der Versorgung kommen. Bitte bevoraten Sie sich für diesen Zeitraum mit Trinkwasser.

Für weitere Informationen stehen die Mitarbeiter vor Ort und telefonisch im Meisterbereich Bad Salzungen unter 03695/667-167 zur Verfügung.

WVS eingeschränkt erreichbar: Telefonanlage des Verbandes wird umgestellt

Am 28. und 29.09.2020 wird die Telefonanlage des WVS umgestellt. Deshalb sind die Verwaltung sowie die Meisterbereiche Abwasser und Trinkwasser in Bad Salzungen und Geisa telefonisch wie auch per Fax ganztägig nur eingeschränkt erreichbar. Die Störfallnummern für Trinkwasser (0175/5716944) und Abwasser (0162/4233058) sind davon nicht betroffen und somit im Havariefall uneingeschränkt erreichbar.

Den Kontakt zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des WVS suchen Kundinnen und Kunden an diesem Tag am besten per E-Mail (wvs@wvs-basa.de). Das Kundenzentrum in Bad Salzungen, Eisenacher Straße 2a, sowie die Meisterbereiche in Bad Salzungen und Geisa sind aufgrund der Corona-Situation geschlossen. Wir entschuldigen uns für etwaige Unannehmlichkeiten und bitten um Verständnis.

Diedorf und Fischbach sind an die Kläranlage Kaltennordheim angeschlossen

Mit insgesamt sieben Partnern und einer Investitionssumme in Höhe von 5,3 Millionen Euro hat der WVS den zentralen Anschluss von Diedorf und Fischbach umgesetzt. Für dieses Großprojekt waren in den vergangenen zwei Jahren umfangreiche Bauarbeiten notwendig, die nun fertiggestellt und abgenommen worden. Die neuen Abwasseranlagen sind in Betrieb und etwa 70 Prozent der Haushalte der zwei Rhönorte sind an die zentrale Kläranlage in Kaltennordheim angeschlossen. Im ersten Bauabschnitt in Fischbach wurde der Bau des Verbindungssammlers zur Kläranlage, des Abwasserpumpwerks sowie des neuen Kanaltrennsystems in den Straßen Am Wehr, Kreuzweg und An der Felda realisiert. Im zweiten Abschnitt ist der Stauraumkanal in Fischbach errichtet worden, der das vorentlaste Abwasser aus der Ortslage zur Pumpstation leitet. Zwischen Diedorf und Fischbach wurde im dritten Bauabschnitt eine Druckleitung verlegt. Im letzten Abschnitt ist ein Abwasserpumpwerk in Diedorf gebaut worden, dem ein Stauraumkanal vorgeschaltet ist und der das Ortsnetz anbindet.

Der Wasser und Abwasser-Verband Bad Salzungen hat dieses Projekt im Rahmen seines Sonderprogramms für den Anschluss des ländlichen Raumes umgesetzt und dafür Fördergelder in Höhe von rund 1.168.000 Euro aus dem „Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes“ (kurz ELER) erhalten.

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Baustart in Unterrohn für den zentralen Anschluss an die Kläranlage Bad Salzungen

Unterrohn wird an die zentrale Kläranlage Bad Salzungen angeschlossen. Am südlichen Ortsrand baut der WVS ein Abwasserpumpwerk und bindet die vorhandenen Abwasserkanäle der Ortslage an. Dadurch soll das Schmutzwasser im freien Gefälle zum Pumpwerk fließen. Ausgehend von dem neuen Pumpwerk verläuft die künftige Druckleitungstrasse auf einer Strecke von rund 680 Metern im Naturschutzgebiet „Werraaue mit Altarmen bei Unterrohn“ vorwiegend über ehemalige Wegeparzellen. Um den Eingriff in der geschützten Werraaue auf ein Minimum zu beschränken, wird die Rohrleitung im Spülbohrverfahren unterirdisch verlegt. Auf weiteren 410 Metern führt die Trasse über Feldwege außerhalb des Naturschutzgebietes in Richtung Kaiseroda und bindet direkt auf die bestehende Druckleitung zwischen Kaiseroda und Leimbach auf. Von da aus gelangen die Abwässer künftig zur zentralen Kläranlage Bad Salzungen.

Der WVS setzt das Bauprojekt im Rahmen des Förderprogramms zur Förderung von ausgewählten Maßnahmen der Abwasserentsorgung im Freistaat Thüringen des Thüringer Ministeriums für Umwelt, Energie und Naturschutz um. Investiert werd insgesamt rund eine Million Euro, davon sind 458.000 Euro Fördermittel aus dem Thüringer Landeshaushalt.

Neue Pumpstation in Gumpelstadt in Betrieb

In Gumpelstadt hat der WVS eine neue Abwasserpumpstation gebaut und damit die Straßen Sandweg und Thorbach an den Kanal in der Trift angeschlossen. Die vorhandene Kläranlage im Wohngebiet Sandweg-Thorbach wurde außer Betrieb genommen. Lediglich das Vorklärbecken wurde erhalten und zu einer Pumpstation ausgebaut. Es wurden eine 170 Meter lange Abwasserdruckleitung verlegt und 18 Meter Kanal bis zum Bestand in der Trift gebaut. Insgesamt hat der Verband rund 100.000 Euro in die Bauarbeiten investiert.

Neue Kanäle und Leitungen in der Ortsdurchfahrt Oberweid

In der Ortsdurchfahrt in Oberweid hat der WVS die Abwasserkanäle und Versorgungsleitungen erneuert. Im dem ersten Bauabschnitt wurden 335 Meter Schmutzwasserkanal und 290 Meter Regenwasserkanal neu gebaut. Auf 300 Metern Länge wurde auch die Trinkwasserleitung erneuert. Für die anliegenden Grundstücke sind die jeweiligen Hausanschlüsse für die Ver- und Entsorgung hergestellt worden. Insgesamt hat der WVS auf der ersten Etappe der Ortsdurchfahrt Oberweid rund 540.000 Euro investiert, ohne Fördermittel.

In den kommenden Monaten wird der grundhafte Ausbau der Ortsdurchfahrt fortgeführt. Im zweiten Bauabschnitt in der Hauptstraße und der Kaltenwestheimer Straße baut der WVS insgesamt 900 Meter Schmutzwasserkanal und 700 Meter Regenwasserkanal. Es werden rund 60 Schächte gesetzt und 65 Hausanschlüsse erneuert. Die Kanalbauarbeiten werden vom Freistaat Thüringen mit 770.000 Euro gefördert. In die Erneuerung der Trinkwasserleitung investiert der WVS rund 450.000 Euro. Die Gesamtkosten für den zweiten Bauabschnitt der Ortsdurchfahrt belaufen sich aus insgesamt 1,44 Millionen Euro.  

Verbindungssammler für den Kläranlagenanschluss von Bermbach fertiggestellt

Der WVS  hat den Bau des rund 2.200 Meter langen Verbindungssammlers, der künftig die Abwässer aus der Ortslage Bermbach zur zentralen Abwasserbehandlung nach Buttlar überleitet, fertiggestellt. Damit wurde der zentrale Kläranlagenanschluss von Bermbach umgesetzt.

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Solarstrom für eine klimafreundliche Abwasserbehandlung

Die Abwasserbehandlung ist ein energieintensives Geschäft, das CO2-Emissionen verursacht. Die Klärwerke zählen zu den großen Stromverbrauchern des Wasser und Abwasser-Verbandes Bad Salzungen. Aufgrund der steigenden und dauerhaft hohen Stromkosten hat der Verband nach einer Lösung gesucht, um die Energieeffizienz der Anlagen mit Hilfe erneuerbarer Energien zu steigern und gleichzeitig die Umwelt nachhaltig zu schonen. Deshalb wird mit Hilfe von Fördermitteln aus dem EFRE-Programm für „Nachhaltige Stadt- und Ortsentwicklung“ und dem Investitionsprogramm „Solar Invest“ des Landes Thüringen in diesem Jahr in vier Photovoltaikanlagen mit Speichern investiert. Sie übernehmen einen Teil der Stromversorgung und gestalten den Betrieb der Kläranlagen umweltfreundlicher.

Für das Projekt hat der WVS im Dezember letzten Jahres den Fördermittelbescheid erhalten. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf 485.000 Euro, davon werden 204.000 Euro über die EFRE-Mittel und 145.000 aus dem Programm Solar Invest der Thüringer Aufbaubank gefördert. Der WVS investiert 136.000 Euro - eine Investition in die Zukunft und eine nachhaltige, klimafreundlichere Abwasserbehandlung.

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Anliegerinformation - Kanalbauarbeiten in der Hauptstraße und Zum Langen Stein in Geismar

In Geismar wird der WVS ab der 24. Kalenderwoche Kanalbauarbeiten im Bereich der Hauptstraße/Zum Langen Stein durchführen. Die Kanalbauarbeiten sind notwendig, um den zentralen Anschluss des Ortsteils an die Kläranlage - die derzeit gebaut wird - weiter umzusetzen. Die Bauarbeiten beginnen in der Straße Zum Langen Stein mit der Herrichtung einer Umleitungsstrecke sowie der Verlegung eines Trinkwasserprovisoriums und dem Tiefbau. Der neue Abwasserkanal wird im Trennsystem gebaut, um das Schmutzwasser und Regenwasser in zwei voneinander getrennten Kanälen abzuleiten. Anschließend wird der Schmutzwasserkanal in der Hauptstraße vom Bereich der Hauptstraße 69 bzw. 72 bis Hauptstraße 55 bzw. 56. erneuert. Die mit dem Bau beauftragte Firma Tiefbau GmbH aus Bad Salzungen wird zeitnah ein Informationsblatt an die Anwohner verteilen und über die Ansprechpartner und Bauberatungstermine vor Ort informieren. Des Weiteren wird das Ingenieurbüro TTB Werra GmbH mit den Grundstückseigentümern die Abstimmungen der Grundstücksanschlüsse für die Grundstücksentwässerung fortsetzen. Noch vor dem Baubeginn führt ein Gutachter die Beweissicherung für die angrenzenden Grundstücke und Gebäude durch. Der Verband bittet die Anwohner für die während der Tiefbauarbeiten auftretenden Einschränkungen um ihr Verständnis und wünscht allen Beteiligten eine gute und vor allem unfallfreie Zusammenarbeit.

Kundeninformation: Hinweise zu Öffnungszeiten & Erreichbarkeit

Die derzeitige Lage erfordert für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des WVS - so wie für andere Unternehmen auch - vor allem einen verantwortungsvollen Umgang miteinander. Deshalb bleiben zum Schutz der Gesundheit von Kunden, Besuchern und Angestellten das Kundenzentrum des WVS und die Trinkwassermeisterbereiche in Bad Salzungen und Geisa sowie der Abwassermeisterbereich auf der Kläranlage in Bad Salzungen bis auf Weiteres geschlossen. Wir sind während der Sprechzeiten (Montag-Mittwoch 8.30 bis 16.00 Uhr, Donnerstag 8.30 bis 17.30 Uhr, Freitag 8.30 bis 13.00 Uhr) weiterhin für Sie erreichbar unter:

  • Kundenzentrum: Tel.: 03695 / 667 0, Fax: 03695 / 622 263, E-Mail: wvs@wvs-basa.de, Post: Eisenacher Straße 2a, 36433 Bad Salzungen
  • Trinkwassermeisterbereich Bad Salzungen: Tel.: 03695 / 667 167
  • Trinkwassermeisterbereich Geisa: Tel.: 03695 / 667 300
  • Abwassermeisterbereich Bad Salzungen: Tel.: 03695 / 667 500
  • Bereitschaftsdienst: Tel.: 03695 / 667 668

Die aktuelle Situation rund um das Corona-Virus beschäftigt uns alle derzeit sehr und schränkt unser gewohntes Leben ein. Als regionaler Trinkwasserver- und Abwasserentsorger hat der Wasser und Abwasser-Verband Bad Salzungen eine Vielzahl von Maßnahmen getroffen, um den Schutz der Mitarbeiter und des Trinkwassers sowie die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Es gibt keine Einschränkungen bei der Versorgung mit Trinkwasser oder der Abwasserentsorgung. Nach aktuellem Kenntnisstand ist das Coronavirus (SARS-CoV-2) von Mensch zu Mensch, in Einzelfällen auch über kontaminierte Oberflächen übertragbar. Eine Verbreitung oder Übertragung über das Trinkwasser ist nach jetzigem Wissenstand nicht bekannt. Unser Trinkwasser ist das am stärksten kontrollierte Lebensmittel und wird nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu einem hygienischen und sachgerechten Umgang gewonnen, aufbereitet und in das Leitungsnetz verteilt. Es ist sehr gut gegen alle Viren, einschließlich Coronaviren, geschützt.

Neue Kanäle und Versorgungsleitungen in der August-Bebel-Straße

Der WVS hat in 2018 im ersten Bauabschnitt beginnend an der B62/Hersfelder Straße bis zur Einmündung  Magnus-Poser-Straße insgesamt rund 1.020 Meter Misch- und Regenwasserkanäle sowie 550 Meter Wasserversorgungsleitungen neu verlegt. Als positiver Nebeneffekt der Baumaßnahme erwies sich dabei auch die grundhafte Erneuerung der von der August-Bebel-Straße abgehenden Ostgasse und Magnus-Poser-Straße. In den beiden Nebenstraßen wurden ebenfalls die Abwasserkanäle erneuert. Alle anliegenden 56 Grundstücke haben im ersten Bauabschnitt neue Hausanschlussleitungen erhalten. Im weiteren Verlauf der August-Bebel-Straße wurden dieses Jahr im zweiten Bauschnitt bis einschließlich der Hermannstraße weitere 1.115 Meter Schmutzwasser- und Regenwasserkanal, 130 Meter Trinkwasserleitung sowie 15 Hausanschlüsse erneuert. Insgesamt hat der WVS rund 1,930 Millionen Euro in den Kanalbau im ersten und zweiten Bauabschnitt investiert. Weiterführend soll in einem dritten Bauabschnitt das Abwasserpumpwerk in der Werrastraße entlastet werden. Des Weiteren wird in 2020 wird die Xylanderstraße im Ortsteil Allendorf grundhaft ausgebaut. Für 2021 ist die Fortführung des Ausbaus der August-Bebel-Straße geplant.

WVS-Verbandsversammlung verabschiedet Wirtschaftsplan 2020

Die Verbandsversammlung hat am 27. November die Haushaltssatzung und den Wirtschaftsplan 2020 des Wasser und Abwasser-Verbandes Bad Salzungen (WVS) einstimmig angenommen. Zuvor hatte bereits der Werksausschuss grünes Licht gegeben. Der Haushalt des WVS sieht im kommenden Jahr Investitionen in Höhe von 21,827 Millionen Euro vor - davon 4,015 Millionen Euro für die Trinkwasserversorgung und 17,812 Millionen Euro für die Abwasserentsorgung.

Für die Verbraucher bleiben der Wasserpreis von 1,80 Euro pro Kubikmeter sowie die Grundgebühren auch in 2020 konstant. Auch die Gebühren für die Abwasserentsorgung bleiben in 2020 unverändert.

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Anschluss von Fischbach und Diedorf an die Kläranlage Kaltennordheim

In Diedorf wurden entlang der ehemaligen Bahntrasse zwischen B285 und der Wassergasse sowie im Weg zwischen der Wassergasse und der Sportplatzstraße die Abwasserkanäle einschließlich der dazugehörigen Hausanschluss-leitungen erneuert. Unterhalb der Wassergasse wurde ein Abwasserpumpwerk errichtet und eine daran anschließende Druckleitung nach Fischbach verlegt. An das Pumpwerk wurde ein 24 Meter langer Stauraumkanal gebaut und an die Kanalisation des Ortsnetzes angebunden. Der Stauraum soll künftig bei Regen 80 Kubikmeter Abwasser und den sogenannten „ersten Schmutzstoß“ im Regenfall speichern und damit den Klingbach vor Verunreinigungen schützen.

Im Zuge der Baumaßnahme in Fischbach ist am tiefsten Punkt des Ortes ebenfalls ein Abwasserpumpwerk errichtet worden. In den Straßen „Am Wehr“, „Kreuzweg“ und „An der Felda“ wurden ein Kanaltrennsystem neu verlegt und die Hausanschlüsse erneuert. Östlich der Felda ist Fischbach bereits im Mischsystem erschlossen. Auf der kleinen Parkanlage zwischen Wiesenstraße und Kreuzweg ist ein 19 Meter langer Stauraumkanal mit einem Stauraumvolumen von 90 Kubikmeter gebaut worden, der in seiner Funktion und Aufgabe dem Stauraumkanal in Diedorf ähnelt. Zusätzlich wurde das Gewerbegebiet in Fischbach über eine weitere Pumpstation an das Ortsnetz angebunden. Somit wird im Zuge der Maßnahme auch die Kläranlage des Gewerbegebietes stillgelegt. Über die neue Druckleitung von Fischbach nach Kaltennordheim wird dann das Schmutzwasser aus beiden Orten künftig zur Kläranlage Kaltennordheim übergeleitet und umweltgerecht gereinigt.

Voraussetzung für den Anschluss von Oberzella geschaffen

Im Rahmen eines GRW-Förderprogramms (Gemeinschaftsaufgabe regionale Wirtschaftsförderung) des Freistaates Thüringen hat die Stadt Vacha das Gewerbegebiet Oberzella um viereinhalb Hektar vergrößert und neue Gewerbeflächen geschaffen. Aus diesem Grund hat der WVS die Ableitung des Schmutz- und Regenwassers in dem Areal umstrukturiert, eine Abwasserdruckleitung von Oberzella nach Vacha verlegt und ein Abwasserpumpwerk gebaut. Das Gewerbegebiet Oberzella und die Ortslage Unterzella sind damit bereits an die Kläranlage Vacha angeschlossen. In 2020 folgt der zentrale Anschluss von Oberzella.

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Gewässerunterhaltungsverband Felda/Ulster/Werra gegründet

Der Gewässerunterhaltungsverband (GUV) Felda/Ulster/Werra hat sich am 23. September 2019 in Bad Salzungen gegründet. Bis zum 31. Dezember obliegt die Pflege und Unterhaltung der Gewässer zweiter Ordnung noch den Gemeinden. Ab 01. Januar 2020 geht die Aufgabe auf den neuen Verband über.

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Kläranlage für Geismar und Spahl

In diesem Jahr hat der WVS ein wichtiges Investitionsvorhaben in Geismar gestartet. Hier errichtet der Verband eine neue Kläranlage, die das Schmutzwasser der Einwohner aus den Geisaer Ortsteilen Geismar und Spahl entsorgen wird.  In einer ersten Fördermaßnahme im nördlichen Teil von Geismar wird die Kläranlage mit einem Stauraumkanal und einer Abwasserpumpstation errichtet. Der Stauraumkanal ist eingebaut und der Rohbau des Pumpwerkes steht auch bereits. Vorbereitend für den Kläranlagenbau werden bis Ende 2019 die Baugruben für die Vorklärbecken und Schlammbehälter ausgehoben und diese vor Ort jeweils in einem Guss hergestellt. Im nächsten Jahr wird die zweistraßige Scheibentauchkörperanlage gesetzt und das Betriebsgebäude errichtet. Außerdem wird derzeit ein Zulaufsammler, der die Ortslage Geismar mit der Kläranlage verbindet, fertiggestellt und an den Stauraumkanal angeschlossen. In 2020 werden die Arbeiten für den Bereich der „Hauptstraße“/„Zum Langen Stein“ ausgeschrieben.

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Regeln für eine gewässerschonende Landwirtschaft in Fischbach

Für einen besseren Schutz unserer Trinkwasserressourcen hat der Landkreis Schmalkalden-Meiningen eine Allgemeinverfügung zur Beschränkung und Überwachung der landwirtschaftlichen Nutzung im Einzugsgebiet der Springquellen in Fischbach veröffentlicht. Die dort tätigen Landwirte werden verpflichtet, an manchen Stellen gar keine Düngemittel mehr auszubringen beziehungsweise die Mengen zu reduzieren. Beweidungsverbote und Umbruchverbote von Grünlandflächen, um diese in Ackerland umzuwandeln, sind ebenfalls Bestandteil der Verfügung. Es ist außerdem geregelt, was der WVS zur Überwachung des Wassers zu tun hat. Auch Bodenuntersuchungen sind vorgesehen. Zudem muss der WVS die Landwirte für die Düngemitteleinschränkung finanziell entschädigen.

Vollständige Allgemeinverfügung lesen

„Höhbaum“ und Teilbereich „Hinter den Gärten“ grundhaft ausgebaut

In einer Gemeinschaftsmaßnahme haben die Stadt Bad Salzungen, der Wasser und Abwasser-Verband Bad Salzungen und die Werraenergie GmbH die Straße „Höhbaum“ in Langenfeld grundhaft ausgebaut. Auch in der Straße „Hinter den Gärten“ wurden Ausbauarbeiten durchgeführt. Auf einer Länge von rund 180 Metern hat der WVS im „Höhbaum“ einen neuen Kanal im Mischsystem gebaut, bei dem Schmutz- und Regenwasser in einer gemeinsamen Leitung gemischt abgeführt werden. Für die anliegenden Grundstücke sind zudem die jeweiligen Hausanschlüsse erneuert worden. Die Kanalbaumaßnahme führt nicht nur zur Verbesserung der Entwässerungsanlagen im „Höhbaum“, sondern auch zur Anschlussmöglichkeit für die erschlossenen Baugrundstücke im neuen Langenfelder Wohngebiet „An der Trift“. In der Straße „Höhbaum“ und „Hinter den Gärten“ wurden ebenfalls durch den WVS die Trinkwasserleitungen sowie die Hausanschlüsse im öffentlichen Bereich neu verlegt.

Die neuen Abwasseranlagen in Gräfen-Nitzendorf gehen in den Probebetrieb

Am Standort des alten Klärwerks in Gräfen-Nitzendorf wurde eine neue, moderne Scheibentauchkörperanlage errichtet. Die Entwässerung auf der Ost- und Westseite der „Hecke“ wurde mit neuen Abwasserpumpstationen, Druckleitungen und einem Stauraumkanal ebenfalls erneuert. Im westlichen Teil wurde zusätzlich ein neuer Schmutzwasserkanal verlegt. Mit dieser zentralen Lösung werden alle 270 Einwohner, anstatt wie bislang nur 170, an die Abwasserbehandlungsanlage in Gräfen-Nitzendorf angeschlossen.

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Neue Abwasserkanäle in der Wagnerstraße und Wuckestraße in Bad Salzungen

Die Stadt Bad Salzungen hat in Zusammenarbeit mit WVS, der Werraenergie GmbH und der TEAG die Wagnerstraße und die Wuckestraße in Bad Salzungen grundhaft ausgebaut. Auslöser für die Zusammenarbeit waren die von der Stadt Bad Salzungen geplante Straßenbaumaßnahme und der Zustand der vorhandenen Altkanäle, die auch laut Abwasserbeseitigungskonzept des WVS erneuert werden sollten. Auf einer Länge von insgesamt rund 210 Metern mussten die alten Bestandskanäle erneuert werden. Die neuen Abwasserrohe wurden im Mischsystem verlegt, bei dem Schmutz- und Regenwasser in einer gemeinsamen Leitung gemischt abgeführt werden.

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Bescheide zur Beitragsanpassung an die Mitgliedsgemeinden des aufgelösten ZWA „Hohe Rhön“

Die Eingliederung der Mitgliedsgemeinden des zum 31.12.2014 aufgelösten ZWA “Hohe Rhön” in den Wasser und Abwasser-Verband Bad Salzungen (WVS) ist bisher äußerst positiv verlaufen. Alle Kunden aus Kaltennordheim, Kaltensundheim, Kaltenwestheim, Mittelsdorf sowie aus Kaltenlengsfeld, Oberweid und Birx finden ihre Ansprechpartner zu allen Belangen der Wasserver- und Abwasserentsorgung beim WVS in Bad Salzungen. Seither hat der Verband umfangreich investiert, modernisiert, Technik und Verwaltung zusammengeführt.

Auch personell ist der aufgelöste Verband in den WVS integriert worden. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden übernommen. Herr Gottbehüt vertritt die Interessen der neuen Mitgliedsgemeinden im Werksausschuss. Bestandteil der Fusionsvereinbarung von 2014 zwischen den beiden Zweckverbänden war auch die Vereinheitlichung der Gebühren und Beiträge. Alle Grundstückseigentümer im Verbandsgebiet des WVS sollen gleiche Gebühren und Beiträge zahlen.

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Ergebnisse der Kundenbefragung

"Wichtig" und "Gut für die Umwelt"

"Wichtig und gut für die Umwelt" – so beschreiben die Kunden ihren Trinkwasserver- und Abwasserentsorger. Der Wasser und Abwasser-Verband Bad Salzungen (WVS) hat seine jährliche Kundenbefragung abgeschlossen, durch die der Verband in Sachen Kundenservice und Leistungsfähigkeit positive Unterstützung erhält. Die Umfrage führte ein Berliner Marktforschungsunternehmen mittels Fragebogen mit jeweils 1.000 Privatkunden von insgesamt 11 Wasserver- und Abwasserentsorgern aus ganz Deutschland durch.

59 Prozent der Befragten gaben an, dass offene Fragen und Anliegen überwiegend am Telefon schnell und unkompliziert geklärt werden können. Im Rahmen des Kundenservices wurde auch die Informationsmenge beurteilt, die den Kunden zur Verfügung gestellt wird. 77 Prozent der Befragten gaben an, dass diese ‚genau richtig‘ ist (1,85 von 3,0 Punkten). Das Urteil über die „Trinkwasserqualität“ fällt mit knapp 3,65 von 5,0 Punkten als ‚gut‘ aus. Das „Preis-/Leistungsverhältnis“ stuften 77 Prozent als ‚angemessen‘ ein. Charakterisiert wurde der WVS von seinen Kunden außerdem durch die Eigenschaften ‚wichtige Dienstleistung‘ und ‚gut für die Umwelt‘. Weiterhin schreiben über 57 Prozent der Kunden dem WVS die Eigenschaft ‚hilfsbereit‘ zu.

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Wir machen mit

Aktionen

Fledermausfreundlich

Der WVS hat die Plakette „Aktion Fledermausfreundlich“ verliehen bekommen. Auf der Kläranlage Barchfeld sowie auf der Kläranlage Bad Salzungen haben die fliegenden Säugetiere Quartier gefunden.