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30.03.2026

WVS kündigt Wasserzählerwechsel an – Monteure können sich legitimieren

Der Wasser und Abwasser-Verband Bad Salzungen (WVS) kündigt den planmäßigen Wechsel von Wasserzählern in zahlreichen Orten des Verbandsgebietes an. Gleichzeitig weist der Verband darauf hin, dass alle eingesetzten Monteure offiziell beauftragt sind und sich entsprechend legitimieren können. Im Rahmen der Arbeiten werden neue digitale Funkwasserzähler eingebaut.

Im Wesentlichen werden die Zähler in folgenden Ortslagen gewechselt:

Trinkwasser-Meisterbereich Bad Salzungen: Bad Liebenstein, Bad Salzungen, Barchfeld, Allendorf, Ettenhausen a. d. Suhl, Etterwinden, Gumpelstadt, Immelborn, Kieselbach, Kloster, Schweina, Stadtlengsfeld, Tiefenort

Trinkwasser-Meisterbereich Geisa: Brunnhartshausen, Buttlar, Dermbach, Fischbach, Klings, Mittelsdorf, Motzlar, Neidhartshausen, Unterbreizbach, Vacha, Wiesenthal, Zella

Darüber hinaus werden vereinzelt auch in weiteren Orten Zähler ausgetauscht.

Wer führt die Arbeiten aus und warum ist der Zugang wichtig?

Die Wasserzähler werden von den Mitarbeitern des WVS sowie teilweise von der Firma Immo.Serv.GmbH Bad Salzungen gewechselt. Alle Monteure – sowohl vom Verband als auch von Immo.Serv.GmbH – können ihre Berechtigung mit einem offiziellen Ausweis legitimieren, tragen sichtbare Arbeitskleidung und sind in dienstlich gekennzeichneten Fahrzeugen unterwegs.

Damit der Wasserzählerwechsel reibungslos durchgeführt werden kann, Sind alle Kunden gebeten, den Monteuren Zugang zu den Wasserzählern zu ermöglichen. Der Wasserzähler sollte gut zugänglich sein, um einen schnellen und problemlosen Austausch zu gewährleisten. Der Zählerwechsel ist kostenfrei. Kunden, die nicht angetroffen werden, erhalten eine Information in ihrem Briefkasten mit der Bitte um Mitteilung eines nächstmöglichen Wechseltermins. Dieser kann unter der angegebenen Telefonnummer vereinbart werden.

Neue Funkwasserzähler im Einsatz

Bei allen Zählerwechseln werden jetzt digitale Funkwasserzähler eingebaut. Kunden, bei denen bereits ein Funkwasserzähler installiert wurde, erhalten – mit wenigen Ausnahmen – keine Ablesekarten mehr per Post und müssen den Zählerstand nicht mehr selbst übermitteln.

Der Zählerstand wird einmal jährlich per verschlüsselter Datenfernübertragung erfasst und vom WVS zur Verbrauchsabrechnung ausgelesen. Durch diese Art der Erfassung werden Ablese-, Übermittlungs- und Erfassungsfehler weitgehend ausgeschlossen. Unser Erklärvideo erläutert einfach und verständlich, wie der neue Funkwasserzähler funktioniert.

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